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4 Eigenschaften von Praktikanten, die wir uns alle aneignen sollten

Egal auf welcher Stufe der Karriereleiter wir uns befinden
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Erinnerst du dich noch daran, wie es dir damals (oder auch vielleicht vor nicht allzu langer Zeit) ging als du neu in deiner Branche warst? Alles war spannend, jeder mit dem du gearbeitet hast, hatte neue Perspektiven und konnte dir etwas beibringen.
Je mehr Erfahrungen man sammelt, desto mehr verliert man diese frische Sicht auf das Arbeitsleben. Natürlich vermisst niemand die unangenehmen Seiten des Praktikantendaseins, wie zum Beispiel das stundenlange Kopieren. Allerdings gibt es doch einige Aspekte der Praktikantenrolle, die wir uns alle wieder aneignen sollten.
Wenn du dein Umfeld durch die Augen des "Neuen" siehst, dann bist du viel eher bereit, Fragen zu stellen, neue Kontakte zu knüpfen oder Probleme anzugehen, die bisher von anderen Kollegen unangetastet blieben.
Wie kannst du diese Mentalität beibehalten? Beherzige diese vier Tipps Ratschläge, um den unvoreingenommenen Blick auf die Arbeit nicht zu verlieren.

1. Lernbereitschaft

Wenn du die Art von Mensch bist, die gerne Fragen stellt, viele Notizen macht und andere Menschen immer so behandelt als könntest du etwas von ihnen lernen, dann denkst du wie ein Praktikant. Für viele Führungskräfte ist es eine positive Eigenschaft, wenn ein Mitarbeiter sich nicht davor scheut, um Hilfe zu bitten. Manchmal passiert einfach viel auf einmal, aber der eigene Stolz hält einen dann doch davon ab, um Hilfe zu bitten. Man möchte ab einem gewissen Punkt in der Karriere ja auch suggerieren, dass man keine Hilfe mehr benötigt. Dies ist aber ein ganz falscher Ansatz. Es ist keine Schande, Unterstützung zu benötigen. Wenn du dazu stehst, dass du (noch) nicht perfekt bist, dann ist es viel leichter Hilfe anzunehmen und du kommst so auch viel schneller voran.

2. Hilfsbereitschaft

Wie viele Leute in deinem Büro fühlen sich nicht für Aufgaben zuständig, die nicht haargenau in ihren Aufgabenbereich gehören? Wie oft hört man Das gehört nicht zu meinen Aufgaben.?
Praktikanten hingegen sind meistens bereit, überall einzuspringen, wo sie gebraucht werden.
In fast jedem Unternehmen gehen einige Aufgaben unter, weil sich niemand zuständig fühlt. Praktikanten haben da eine andere Herangehensweise und wollen überall helfen. Gerade wenn ein Projekt sie besonders interessiert, nehmen sie sich dessen an und stecken viel Herzblut herein.
Klar, man kann nicht immer länger bleiben und sich neuen Projekten widmen, die nicht zum eigenen Verantwortungsbereich gehören. Allerdings sollten wir alle uns daran erinnern, anderen Kollegen auch mal zu helfen. Wenn du merkst, dass ein Kollege überfordert ist, dann biete deine Hilfe an. Vielleicht kannst du mit einer anderen Perspektive auf seine Arbeit ein großes Problem lösen. Das könnte dann auch deinen Vorgesetzten auffallen.

3.Einfallsreichtum

Nach einer Weile entwickelt man in jedem Job Routine. Das lässt sich gar nicht vermeiden. Als Neuling betrachtet man jeden Arbeitsablauf anders als der alte Hase im Geschäft. Ein neuer Kopf bringt frische Ideen mit sich und öffnet anderen die Augen dafür, dass ihre Routine vielleicht gar nicht so gut war. Es ist nicht unüblich, dass Praktikanten einen Stein ins Rollen bringen. Oft reicht es schon, dass sie neue Ideen mitbringen, auf die nie jemand zuvor gekommen ist, weil allgemeine Betriebsblindheit besteht.
Genau diese Eigenschaft sollte man versuchen beizubehalten und nicht einfach Dinge hinnehmen, wie sie sind sondern alles hinterfragen und so unvoreingenommen wie möglich betrachten.

4.Kontaktfreudigkeit

Das Unternehmen als Ganzes zu verstehen, ist unbezahlbar. Aber seien wir ehrlich: Wie viele Kollegen aus anderen Abteilungen kennst du eigentlich? Kontakte zu Kollegen außerhalb des eigenen Teams aufzubauen kann schwierig sein, aber gerade das beweist deinen Willen, zur Unternehmenskultur beizutragen. Es drückt aus, dass du nicht nur hier bist, weil du dafür bezahlt wirst.
Egal, wie weit oben du dich schon auf der Karriereleiter befindest, es kann wirklich nicht schaden deine Beziehungen innerhalb des Unternehmens zu stärken. Da Praktikanten oft in verschiedene Bereiche des Unternehmens schnuppern, lernen sie auch viele neue Menschen kennen und ziehen so viel Nutzen aus ihrem Praktikum. Warum sollte das anders sein für Festangestellte?

Ist das Praktikum der aufregendste Teil der Karriere? Wahrscheinlich nicht, aber das ist das Tolle an dieser Zeit. Der Karriereanfang ist die beste Möglichkeit, Tugenden für die spätere Karriere zu entwickeln und zu festigen. Egal, wie weit du in deiner Karriere schon fortgeschritten bist, bewahre dir deine Praktikantenattitüde so gut du kannst.

Tags: Karrieretipps + Traumjob + Arbeitsplatz

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