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Sorglos und erfolgreich studieren – clevere Finanzplanung macht's möglich

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Du weißt, welchen Traumjob du in Zukunft ausüben willst und hast die Zulassung zum dazu nötigen Studium bereits in der Tasche? Perfekt! Der erste wichtige Schritt in die richtige Richtung wäre gemacht! Bevor du im Hörsaal dein Wissen unter Beweis stellen kannst, musst du dich jedoch leider noch um etwas Unangenehmes kümmern: die Finanzierung deines Studiums. Welche Möglichkeiten und Fallstricke gibt es?

Glück gehabt! Unterstützung von Mama und Papa


Wusstest du eigentlich, dass du prinzipiell einen Anspruch darauf hast, dass dich deine Eltern bei der Finanzierung deines Studiums unterstützen? Hierfür müssen nur ein paar Voraussetzungen erfüllt sein:


  • Es muss sich um deine erste Ausbildung nach deinem Schulabschluss handeln.

  • Du musst das Studium möglichst zügig abschließen, und zwar darfst du die durchschnittliche Studiendauer nicht überschreiten. Keine Sorge: Hierbei handelt es sich NICHT um die Regelstudienzeit.

  • Hast du dich doch fürs falsche Fach entschieden, solltest du vor dem vierten Semester wechseln, um diesen Anspruch auch weiterhin zu haben. Wenn du mit deiner Wahl unzufrieden bist, dann zieh' also besser schnell die Reißleine.

Du fragst dich jetzt bestimmt, wie viel Geld du für deinen Lebensunterhalt von Mama und Papa einfordern könntest. Wie hier nachzulesen ist, sind es im Jahr 2016 beachtliche 670 Euro (wenn du nicht mehr daheim wohnst) und im kommenden Jahr steigt der Anspruch sogar nochmals. Deine Eltern haben dir die Unterstützung schon zugesagt? Super, du kannst dich nun voll und ganz auf dein Studium konzentrieren. Jetzt gibt es nur noch eine Richtung für dich: nach oben!


Keine Sorge: Es gibt Alternativen


Natürlich gibt es auch den anderen Fall, nämlich dass deine Eltern deinen Lebensunterhalt nicht finanzieren möchten – bzw. meistens eher KÖNNEN. Bei hohen Studiengebühren privater Institutionen kommt das gar nicht so selten vor. Hier gilt wie immer der Tipp: nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern handeln! Du hast es selbst in der Hand, deinen Traum doch noch wahr werden zu lassen. Hierfür gibt es drei Möglichkeiten, die du auch kombinieren kannst.


  1. Du arbeitest neben dem Studium (z. B. als Werkstudent in einem Unternehmen) und zahlst Studium und Lebensunterhalt aus eigener Tasche. Vorteil dabei: Du sammelst auch gleich wertvolle Berufserfahrung und kannst später vielleicht sogar Deine Abschlussarbeit im Unternehmen schreiben. Wenn das mal keine vielversprechenden Karriereaussichten sind!

  2. Du nimmst einen Studienkredit auf. In der Praxis funktioniert das meistens allerdings nicht, da die Banken dich wahrscheinlich nicht als besonders kreditwürdig einstufen – schuld daran ist vor allem, dass du vermutlich keine unbefristete Vollzeitstelle und somit auch kein sicheres Einkommen hast. Wie du trotz schlechter Bonität einen Kredit erhalten kannst, erfährst du beispielsweise hier bei Smava. Lieber aber sollten deine Eltern den Kredit für dich aufnehmen, denn sie können sich meist über schnelle Zusagen mit niedrigen Zinsen freuen.

  3. Du beantragst BAföG. Aber Achtung: Evtl. hast du darauf gar keinen Anspruch. Außerdem solltest du dich gesondert über dieses Thema schlau machen, weil es hier viel zu beachten gibt. Alle notwendigen Informationen dazu findest du z.B. auf dieser Seite.


Bild: © istock.com/vgajic

Tags: Karrieretipps + BAföG

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